Kollaborationen

Die Basler Latinistik pflegt in ihrer Forschungstätigkeit vielfältige Kollaborationen. Innerhalb der Universität Basel unterhält sie neben der Zusammenarbeit mit den anderen altertumswissenschaftlichen Disziplinen, mit denen sie ein gemeinsames Doktoratsprogramm betreibt, enge Beziehungen zu den anderen sprach- und literaturwissenschaftlichen Disziplinen und trägt dabei zum sog. Interphilologischen Programm und dem Masterprogramm Literaturwissenschaft bei. Darüberhinaus partizipiert die Latinistik am fakultären Kompetenzzentrum Kulturelle Topographien.

Die Basler Latinistik unterhält rege Beziehungen mit anderen klassisch-philologischen Instituten, insbesondere den Seminaren der Universitäten Zürich und Freiburg i.Br., mit denen sie regelmässig ein interuniversitäres Forschungskolloquium bestreitet.

Im Rahmen des Collegium Beatus Rhenanus pflegt die Basler Latinistik die Zusammenarbeit mit den oberrheinischen Universitäten und widmet sich insbesondere der Erschliessung und Erforschung des humanistischen Erbes der Region.

Die Basler Latinistik ist Teil des Réseau européen sur les Gender Studies dans l’Antiquité /European network on Gender Studies in Antiquity und engagiert sich hier für die Auseinandersetzung mit Gender Studies und Gender Theorien in der altertumswissenschaftlichen Forschung.